|
Elektronikentwicklung - 08.03.2010 |
|
|
|
|
Geschrieben von: Mats Marcus
|
|
Montag, den 08. März 2010 um 20:04 Uhr |
|
Auch bei der Entwicklung der Elektronik gibt es große Fortschritte. Obwohl eine Klausur die Andere jagt, geht es auch mit der Elektronik mit großen Schritten vorwärts.
Nachdem es schon Teilausschnitte zur Entwicklung der Platine #1 in unserer Video-Ecke gibt, gilt nun der Zustand des Schaltplans #1 als Final. Implementiert und von großer Bedeutung ist die Stromversorgung mit 12V, 5V und 2,8V. Standby-Spannungen, Strom-Messungen und Leistungs-LED-Ansteuerung sind auch implementiert. Kleinere Änderungen können trotzdem noch vorgenommen werden. Auch das Board #1 hat sich weiterentwickelt. Allerdings steht hier noch viel Arbeit an, bis dieses entgültig zum Ätzen geht.



Der Schaltplan #2 wurde innerhalb der letzten drei Tagen entwickelt und mit Schaltplan #1 angeglichen. Sie ist zu einem großen Teil im finalen Zustand. Einzig die Lade-Elektronik für die Energiequellen und die Traktionskontrolle bedarf noch Arbeit. Controlleranbindung, diverse I/O, Displayansteuerung und Pedalansteuerung sind bereits Implementiert.


Für die aktuellsten Entwicklungen könnt ihr Euch meine Live-Bilder ansehen. Allerdings benötigt Ihr dafür ein Passwort, damit nicht jeder mich "überwachen" kann. Gerne könnt Ihr mich anschreiben und ich gebe euch die Anmeldedaten.
Link zum Live-Bild
|
|
Aktualisiert ( Donnerstag, den 11. März 2010 um 10:07 Uhr )
|
|
|
Ein neues Zuhause für die Brennstoffzelle |
|
|
|
|
Geschrieben von: Fabian Preiß
|
|
Montag, den 08. März 2010 um 18:55 Uhr |
|
Seit der letzten Inbetriebnahme der von 3M gesponsorten Brennstoffzelle ist mittlerweile beinahe wieder ein Jahr vergangen. Seit einigen Wochen ist das Gerüst des Pentavelos jedoch so weit fortgeschritten, dass wir uns die ersten Gedanken zur Befestigung von Pumpe, Brennstoffzelle und Wasserstofflasche machen konnten. Wie wir leider feststellen mussten, wäre es mit Sicherheit besser gewesen, die zur Befestigung benötigten Löcher vor dem Schweißen mittels eines Bohrständers zu bohren. Da unsere Solid-Works-Planungen die Montage der einzelnen Komponenten jedoch nicht mehr beeinhalteten, werden die Löcher gebohrt, sobald sie zur Befestigung erforderlich werden, was des öfteren in krampfhaften Versuchen endet, aus der Luft ein Loch so wenig schief wie möglich zu bohren (bei Edelstahl ist das selbst bei 2mm dicken Profilen keine Arbeit, die mal eben kurz erledigt werden kann.)
Da wir bereits beim Hybrid-Brennstoffzellen-Roller gute Erfahrungen mit der Verwendung von Schwingelementen machen konnten, haben wir versucht, ein ähnliches Konzept bei dem Pentavelo zu verwenden. Dazu haben wir vor allem versucht, der Brennstoffzelle auch mehr Raum zum Schwingen zu geben, als das beim Brennstoffzellenroller der Fall war:
(Schwingungsgedämpfte Brennstoffzelle)
An diesem Konzept war es insbesondere ungünstig, dass die Brennstoffzelle direkt im Fußbereich lag und den Tritten des Fahrers durch die Verringerte Fußablagefläche weitestgehend schutzlos ausgeliefert war. Auch der Schutz vor Wasser oder leitenden Metallteilen konnte hier im Nachhinein kaum gewährleistet werden.
Die Befestigung beim Pentavelo hingegen ist deutlich Vorteilhafter in Bezug auf den Schutz vor Wasser oder anderen Verunreinigungen (Sofern das Hinterrad demnächst über eine Art Schutzblech verfügt) und läuft nicht Gefahr, durch den Fahrer Schaden zu nehmen:

Hier ist nochmal eine Aufnahme des Brennstoffzellen-Käfigs unseres Hybrid-Rollers mit entfernter Brennstoffzelle:

Die Lüfter und dem Versorgungssystem zugehörige Teile des Stacks müssen ebenfalls noch in das Pentavelo umziehen (dies sind allerdings auch die einzigen Komponenten, die wir von dem Hybrid-Brennstoffzellen-Roller noch im Pentavelo weiterverwenden.)
|
|
1. Platz beim Regionalwettb Jugend-forscht in Solingen |
|
|
|
|
Geschrieben von: Fabian Preiß
|
|
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 10:55 Uhr |
|
Am vergangenen Samstag (20.02.2010) fand in Solingen der Regionalwettbewerb statt, zu dem wir bedingt durch den überdurchschnittlichen Platzbedarf nicht nur einen eigenen Stand, sondern direkt ein eigenes Gebäude zugewiesen bekommen haben. Neben dem ersten Platz im Fachbereich Technik und einer damit einhergehenden Qualifikation für den Landeswettbewerb 2010 in Leverkusen zwischen dem 22.3 und dem 25.3 erhielten wir zudem einen Sonderpreis für die beste Standgestaltung.
Die Bildergalerie ist nun zudem um 6 Aufnahmen zum Wettbewerb erweitert worden:



Leider fehlten uns zum Regionalwettbewerb noch die Kugellager, Bowdenzüge und Gelenkköpfe, worduch das Fahrzeug noch nicht in einem fahrtüchtigem Zustand präsentiert werden konnte. Mittlerweile ist die entsprechende Bestellung, deren Eingang wir uns noch vor dem Regionalwettbewerb erhofft hatten eingetroffen. Die zur Lenkung benötigten Bowdenzüge sind jedoch noch nicht bestellt. Da die Löcher zum Einschrumpfen der Kugellager jedoch zu klein sind, haben wir uns erneut an die Schlosserei Bernd Heinemann wenden müssen, über welche diese auf die benötigte Größe gefräst werden sollen.
Bezüglich des später geplanten Gehäuses konnten wir im Rahmen des Wettbewerbs mit dem am E-Ei beteiligten Hauptschul-Lehrer der Hauptschule Höhscheid Bekanntschaft machen, dessen Team ein ähnliches Ziel mit einer anderen Herangehensweise im Leicht-Fahrzeugbau verfolgt, dabei jedoch auf ein selbsttragendes Gehäuse aus einem Faser-Kunststoff-Verbund setzt. Wir hoffen in Zukunft durch eine gegenseitige Zusammenarbeit voneinander profitieren zu können.
In den nächsten Wochen hoffen wir, mit der Elektronik entscheidend vorranzukommen, sowie dass wir die Montage des Brennstoffzellensystems und weiterer Komponenten abschließen können.
|
|
Aktualisiert ( Freitag, den 12. März 2010 um 20:33 Uhr )
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 2 von 2 |