Pentavelo - Fünf Energiequellen auf drei Rädern

Pentavelo - Fünf Energiequellen auf drei Rädern
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Dienstag, den 11. Januar 2011 um 10:57 Uhr

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www.pentavelo.de/cms

 

Aktualisiert ( Montag, den 05. März 2012 um 17:22 Uhr )
 
Akkulieferung angekommen PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 23. November 2010 um 09:02 Uhr

Heute sind die A123-Akkus aus Shanghai eingetroffen.

Nachdem es wegen Verständigungsproblemen etwas gedauert hat, bis wir per PayPal eine Rechnung erhalten haben, war der Versand umso schneller. Das Paket wurde schon nach einer Woche beim Zoll entgegengenommen und traf einen Tag später bei uns ein.

Alle Zellen sind einzelnd in Dreierpaketen ordentlich verpackt

Die Einzelzellen haben die umgekehrte Polarität von normalen Zellen (kleine Fläche ist MINUS, Mantel und große Fläche ist PLUS) und besitzen einen bedruckten Pappmantel.

Interessanterweise lag die Spannung einer Zelle, die ich für Testzwecke ausgepackt habe, bei 3,553V. Somit wurden die Zellen komplett aufgeladen ausgeliefert.

Die Eigenschaften der Zellen finden Sie weiter unten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 24. November 2010 um 14:32 Uhr )
 
Große Energiespeicher für viel Reichweite PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 03. Oktober 2010 um 12:54 Uhr

Nachdem es die letzten Monate etwas stiller um unser Projekt war, entschieden wir uns den nächsten Schritt zu tätigen.

Zu Begin des Projektes suchten wir den perfekten Energiespeicher für das Pentavelo und bemerkten schnell, dass nur Lithium-Technologie unsere Wünsche an geringes Gewicht, hohe Leistung und Kapazität sowie geringe Wartung erfüllen könnte. Allerdings gibt es auch hier viele verschiedene Akkutypen mit verschiedenen Vor- und Nachteilen.

Aus sicherheitstechnischer Sicht sind LiIon- und LiPo-Akkus nicht ausreichend, da die Akkus bei einem Kurzschluss sich selbstentzünden können. Sicherer sind hier LiFePO4- oder LiMn-Akkus. Beide Akkutypen haben jedoch verschiedene Eigenschaften. So müssen z.B. LiMn-Akkus nicht balanciert werden. LiFePO4-Akkus sind jedoch schnellladefähig und haben bessere elektrische Eigenschaften, besonders wenn man Marken-Akkus von A123 kauft, die sich beispielsweise hier ansehen lassen.

Wir entschieden uns für den Kauf von gebrauchten A123-LiFePO4-Akkus, welche zuvor vom Verkäufer selektiert wurden, um die Kosten zu reduzieren. Somit liegen die Kosten geringer als z.B. beim Kauf von Headway-Zellen. Weiterhin sinkt der Innenwiderstand des Akkupacks signifikant und die Belastbarkeit des Akkupacks ist um ein vielfaches höher (Vergleich Maximale Belastbarkeit: Headway: 5C/10C max, A123: 26C/52C max).

Je nach Größe des Akkupacks werden wir eine Kapazität von etwa 20,7Ah bis 25,3Ah bei 76,8V bekommen. Somit kann das Akkupack zwischen 1590Wh und 1943Wh speichern. Das Gewicht wird zwischen gut 15Kg und knapp 19Kg liegen. Zur Reichweite können wir z.Z. noch nichts sagen, aber sie dürfte je nach Geschwindigkeit weit über 100Km liegen.

Die Zellen werden die nächsten Tage selektiert und zusammengestellt. Wir erwarten die Lieferung erst in mehreren Wochen, da der Lieferant seinen Sitz in Shanghai hat. Dann können wir weiteres über die Akkus sagen

 

Weitere Informationen zu den Akkus:

- Kurze Übersicht A123

- Datenblatt A123

 

Aktualisiert ( Montag, den 04. Oktober 2010 um 05:14 Uhr )
 
3. Platz beim Landeswettbewerb Jugend-forscht bei Bayer in Leverkusen PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 10:55 Uhr

Am Mittwoch (24.03.2010) fand bei Bayer in Leverkusen der Landeswettbewerb Jugend forscht statt.Das Fahrzeug wurde die vorherigen Tage und Wochen auf diesen Tag vorberietet. Somit wurden auch die Vorderrad-Kugelköpfe verklebt, die Lenkstange angefertigt und verstärkt. Zusätzlich konnten alle Aufhängungen montiert werden und erste Funktionstests am Fahrzeug durchgeführt werden.

Hier die Videos der Vortage (HD-Format durck Klick auf das Video erreichbar):

Erster Leerlauftest des Motors mit 20 Zoll Rad an 80V:

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Bemerkenswert finde ich die Laufruhe und geringe Lautstärke des Motors bei voller Geschwindigkeit. Das Hinterrad dreht mit ca. 70 km/h.

 

Drehen der Spurstangenenden für die Lenkung

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Bearbeitung des Stahlrahmens für die Akku-Montage

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Im Bereich Technik traten wir unter Anderem gegen ein weiteres muskelbetriebene Fahrzeug und der wasserstoffbetriebenen Wankelmotor an. Durchaus positiv war die Resonanz vieler Besucher und die Begutachtung durch die Jury. Leider reichte es "nur" zu einem 3. Platz im Bereich Technik und einem Sonderpreis Erneuerbare Energien.


Hier einige Impressionen vom Wettbewerb:

Dies sind Bilder von unserem Stand. Das Fahrzeug fuhr auch kurzzeitig:

Und dies drinnen über die Steckdose...

... sowie auch draußen mit Sonnenenergie.

 

Zur Zeit wird die Elektronik weiterentwickelt und gebaut. Weiterhin sind die Planungen bzgl. des Tretkurbelmotors voran geschritten. Die Dokumentation des Projektes wird auch in naher Zukunft transparenter und detallierter durchgeführt und aufgearbeitet.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 13:31 Uhr )
 
Wasserstoffsystem, Netzeile und Akkus PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 13. März 2010 um 22:53 Uhr

Vergangenen Freitag haben wir auch am Fahrzeug selbst weitere Arbeiten getätigt. Dies betrifft insbesondere die Anbringung des zur Brennstoffzelle gehörigen Systems zur Versorgung mit Wasserstoff. Dazu haben wir vorübergehend mittels Kabelbindern Druckminderer, Manometer und Drucksensoren im hinteren Bereich des Fahrzeuges angebracht. Auch die Wasserstoffflasche ist auf den folgenden Bildern erstmalig montiert:

Wasserstoffsystem_1 Wasserstoffsystem_Manometer_2 (Hier sind Manometer, Druckminderer und Drucksensoren deutlich erkennbar: Im unteren Bereich befinden sich ein analoger Drucksensor, sowie ein Manometer, die den Ausgangsdruck der Wasserstoffflasche annzeigen und somit Rücksschlüsse auf den Füllstand erlauben (dies kann sich allerdings nach ausgiebiger Benutzung schwierig gestalten, da durch das Abkühlen der Flasche der Druck bei Benutzung abnimmt, da das Metallhydrid bei geringen Temperaturen weniger Wasserstoff abgibt). Das zweite Manometer ist an dem Druckminderer angebracht und zeigt den an der Brennstoffzelle anliegenden Druck an - der dazugehörige Sensor befindet sich weiter oben. Nahe des Wasserstoffeingangs lässt sich weiterhin ein Magnetventil erkennen, dass sich bei anliegendem Strom öffnet und die Brennstoffzelle mit dem zur Reaktion benötigtem Gas versorgt.)

Wasserstoffsystem_3 Wasserstoffsystem_4

Die nachfolgen Bilder zeigen nochmal das Fahrzeug in seinem Gesamtzustand. Die Delta-Schwingen für die Vorderräder, sowie die Heckschwinge für das Antriebsrad sind derzeit noch in der Schlosserei zur Anbringung der Kugellager:

1_Pentavelo12_02_2010 2_Pentavelo12_02_2010 (Im vorderen Bereich des Fahrzeuges lassen sich die Netzteile erkennen (noch nicht montiert), mit denen sich die Akkus über einen Stromanschluss aufladen lassen. Ein Ladevorgang beötigit rechnerisch etwas über 1kw/h und kostet somit unter 20 Cent. Im hinteren Bereich befinden sich neben dem Warndreieck und dem Verbandskasten (ebenfalls noch nicht montiert) zudem die weißen Hochleistungsakkus, sowie rechts davon in schwarz der Controller, mit dem das Fahren mit zumindest einer Energiequelle möglich ist. Dies soll über die noch nicht fertiggestellte Elektronik, in der blauen Box hinten auf bis zu 5 ausgeweitet werden.)

3_Pentavelo12_02_2010

Aktualisiert ( Samstag, den 13. März 2010 um 23:31 Uhr )
 
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