Grundgedanken

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Kategorie: autonomes Fahrzeug
Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Mats Marcus

Im vierten Semester "Elektrotechnik, Informationstechnik und technische Informatik" an der RWTH ist eine Veranstaltung ein Projekt, dass von einem Institut gestellt und betreut wird.

Bei mir entschied sich das Campus-Anmeldesystem für das Autonome Fahrzeug. Der Direktlink ist nur als RWTH-Student zu erreichen. Hier einige Auszüge:

 

Institutsprojekt 4. Semester (ACS - Aufbau eines elektrischen Modellautos) (Praktikum (P))

Dozenten
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Pfeil Univ.-Prof. Antonello Monti, Ph.D.
Pfeil Elektro- u Informationstechnik Stundenplaner
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Veranstalter
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Pfeil Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Pfeil Lehrstuhl für Automation of Complex Power Systems

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Prüfungsleistungen
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Referenz Titel Prüfungsleistung Modulleistung Credits Workload Credits Bonus Kontaktzeit (SWS) Selbststudium (h)
BSETITTI-425/09 Institutsprojekt Modulleistung 3 3 3 45
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Module
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Komplette Referenz Modultitel Kurzbezeichnung Credits Workload Credits Bonus Dauer (Semester) Fachsemester
BSETITTI-425/09 Institutsprojekt BIPR     1 4
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Inhalt

 

In diesem gemeinsamen Projekt der energietechnischen Institute bauen die Studierenden gruppenweise ein fahrtüchtiges, elektrisch angetriebenes Modellauto auf, welches Stück für Stück um einzelne Funktionalitäten erweitert wird. Ziel ist die autonome Umrundung eines vorgegebenen Parcours. Hierfür werden den Teilnehmern im Zuge des Projektes grundlegende Thematiken der Elektrotechnik nähergebracht. Auf einem breiten Spektrum wird der Umgang mit elektrischen Maschinen, Leistungselektronik sowie Sensorik und Regelungstechnik auf Basis eines Mikroprozessors erlernt.

Dazu müssen sich die Studierenden mit Batterien, DC-Motoren für den Antrieb, Hoch- und Tiefsetzstellern, Servo-Motoren für die Lenkung und der erforderlichen Mess- und Regeltechnik vertraut machen. Die Grundlagen hierfür werden vorab in thematischen Kurseinheiten vermittelt. Mit den so gewonnenen Kenntnissen wird schließlich ein handelsübliches ferngesteuertes Auto zur Erfüllung der Aufgabe um Sensoren, Leistungselektronik und den Mikroprozessor erweitert.

Da das Fahrzeug, nachdem es aktiviert wurde, den Parcours völlig selbständig durchfahren muss, liegt ein besonderes Augenmerk auch auf der Steuerung und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von Mensch und Material. Dem Wagen liegt ein Bausatz zu Grunde, damit für alle Gruppen die Ausgangssituation die Gleiche ist.

Das Design der Platinen für die Steuerung, das Löten der Platinen, der Zusammenbau der Fahrzeuge und die Programmierung der Steuerung wird von den Studierenden selbständig durchgeführt. Sie können bei offenen Fragen und Problemen jedoch stets ihren Betreuer kontaktieren, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Als Höhepunkt wird am Ende des Projekts ein Zeitfahren durchgeführt, in dem die Autos der Studierenden gegeneinander und gegen ein Referenzauto der Betreuer antreten. Dabei muss der Wagen die Sicherheitskriterien erfüllen und den Parcours zweimal ohne Ausfall durchfahren, um die Ziele des Projekts zu erfüllen. Zusätzlich wird das schnellste Auto ermittelt und die Gewinnergruppe ausgezeichnet.

Quelle: Campus Office RWTH Aachen - Nicht zur Weitergabe bestimmt!

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